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	<title>Ringside - Die Boxsport Boxen Seite</title>
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	<description>Mit der Ringsite von Ebby Thust sitzen Sie immer RINGSIDE</description>
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		<title>Duva Boxing</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 14:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Duva Boxing ist eine US-amerikanische Boxpromotionsfirma mit Sitz in Totowa, New  Jersey die unter anderem den ehemaligen WBC  Schwergewichtstitelträger Samuel  Peter promotet.
Dino  Duva und die Firma als Promoter
Dino Duva (* 28. August 1958 in Paterson, New Jersey) startete  vier Jahre nach dem Tod seines Bruders Dan Duva 1996, dem Chef [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Duva Boxing</strong> ist eine US-amerikanische Boxpromotionsfirma mit Sitz in Totowa, New  Jersey die unter anderem den ehemaligen WBC  Schwergewichtstitelträger Samuel  Peter promotet.</p>
<h2>Dino  Duva und die Firma als Promoter</h2>
<p><em>Dino Duva</em> (* 28. August 1958 in Paterson, New Jersey) startete  vier Jahre nach dem Tod seines Bruders <em>Dan Duva</em> 1996, dem Chef  von Main Events, und einem Zerwürfnis mit seiner Schwägerin <em>Kathy  Duva</em> 2000 eine eigene Firma. Er hatte außer der alternden Legende Pernell Whitaker bis zu dessen Karriereende und dem jungen  Olympiateilnehmer Sam Peter praktisch keine Stars unter Vertrag. Wie  Thomas Hauser auf &#8220;Seconds Out&#8221; ausführte litt er zumindest damals an  einer schweren Kokainsucht. Der einzige andere Weltklasseboxer von  Duva (Stand 2007) neben Peter sind Cruiser Darnell Wilson und  Halbweltergewichtler Kenall Holt (Top10 im Ring  Magazine). Ende 2006 kaufte Don King 50% an Duva Boxing.</p>
<h3>Trainer Lou Duva</h3>
<p><em>&#8220;Lou&#8221; Duva</em> (* 28. Mai 1922) ist das legendäre  Familienoberhaupt des italo-amerikanischen Clans. Lou, der immer schon  als Trainer tätig war und unter anderem für Main Events Evander Holyfield, Meldrick Taylor (etwa in dessen berühmtem ersten Kampf mit  J.C.Chávez) und Pernell Whitaker trainierte mischt sich  normalerweise nicht in Promotionen ein.</p>
<h3><span style="color: #ffffff;"><br />
</span></h3>
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		<title>Frank Warren</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 14:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Frank Warren (* 28.  Februar 1952 in Islington, London)  ist ein englischer Boxpromoter und Manager.
Warren promotete seine erste Show im Londoner Bloomsbury Crest Hotel  1980.
Am 30. November 1989 wurde er vor dem Broadway Theatre in  Barking von einem Unbeakannten niedergeschossen. Eine Kugel aus einer  .22er Luger Pistole verfehlte sein Herz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frank Warren</strong> (* 28.  Februar 1952 in Islington, London)  ist ein englischer Boxpromoter und Manager.</p>
<p>Warren promotete seine erste Show im Londoner Bloomsbury Crest Hotel  1980.</p>
<p>Am 30. November 1989 wurde er vor dem <em>Broadway Theatre</em> in  Barking von einem Unbeakannten niedergeschossen. Eine Kugel aus einer  .22er Luger Pistole verfehlte sein Herz nur um gut zwei Zentimeter. Der  Ex-Boxer Terry Marsh der sein erster &#8220;Welttitel&#8221;halter gewesen war und  mit ihm in einem Streit um Geld verwickelt war wurde zunächst  beschuldigt der Täter zu sein, seine Schuld wurde aber nie bewiesen, die  Tat nie aufgeklärt.</p>
<p>1995 ging er einen Vertrag mit dem Pay-TV Sender Sky Sports ein,  diese trennten sich aber wegen der niedrigen Qualität seiner Kämpfe  (v.a. WBO aber auch WBU &#8220;Titel&#8221;) wieder von ihm so dass er jetzt mit dem  kleineren Sender ITV Vorlieb nehmen muss.</p>
<p>Warren ist nach dem Ausscheiden von Mickey Duff der mit Abstand größte Promoter in Großbritannien.</p>
<p>Seine Stars sind Joe Calzaghe und Amir  Khan, Ricky Hatton hatte irgendwann genug und boxt  nun auf eigene Rechnung.</p>
<p>Warren wurde im Juni 2008 in die International Boxing Hall of  Fame aufgenommen.</p>
<h2>Weblink</h2>
<ul>
<li><a rel="nofollow" href="http://www.frankwarren.tv/">Homepage</a></li>
</ul>
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		<title>Bob Arum</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 14:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Bob Arum (* 8. Dezember 1931 in New  York City) ist ein US-amerikanischer Boxpromoter.
Mit seiner Firma Top Rank, bei der auch sein Schwiegersohn  Todd du Boef tätig ist, promotet er vor allem Latinos in den unteren  Gewichtsklassen, vor allem Oscar de la Hoya, weniger  Schwergewichtler, obwohl er zurzeit Hasim  Rahman [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bob Arum</strong> (* 8. Dezember 1931 in New  York City) ist ein US-amerikanischer Boxpromoter.</p>
<p>Mit seiner Firma <em>Top Rank</em>, bei der auch sein Schwiegersohn  Todd du Boef tätig ist, promotet er vor allem Latinos in den unteren  Gewichtsklassen, vor allem Oscar de la Hoya, weniger  Schwergewichtler, obwohl er zurzeit Hasim  Rahman unter Vertrag hat. Auch Tommy Morrison und George Foreman vertrauten ihm. Sein respektiertester Boxer  zurzeit ist Manny Pacquiao, Floyd Mayweather verließ ihn vor  kurzem. Er promotet auch Miguel  Cotto.</p>
<p>Das erste Match, das er promotete, war 1966 Muhammad  Ali gegen George Chuvalo.</p>
<p>Arum gilt als Erzfeind von Don King. Aufgrund ihrer Konkurrenz  war es für beide Promoter jahrelang schwierig, sich über Kämpfe ihrer  Boxer zu verständigen.</p>
<p>1999 fand Arum Aufnahme in die International Boxing Hall of  Fame.</p>
<h2>Weblink</h2>
<ul>
<li><a rel="nofollow" href="http://www.toprank.com/">Homepage von Toprank</a></li>
</ul>
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		<title>Don King</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 14:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Don King (* offiziell 20.  August 1931 in Cleveland,  Ohio,  USA als Donald King) ist ein US-amerikanischer Box-Promoter.
Leben
King ist das fünfte von sechs Kindern des Stahlarbeiters Clarence und   seiner Frau Hattie King. Als er 10 war, starb sein Vater bei einer   Explosion. Seine Mutter schlug sich mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Don King</strong> (* offiziell 20.  August 1931 in Cleveland,  Ohio,  USA als <em>Donald King</em>) ist ein US-amerikanischer Box-Promoter.</p>
<h2>Leben</h2>
<p>King ist das fünfte von sechs Kindern des Stahlarbeiters Clarence und   seiner Frau Hattie King. Als er 10 war, starb sein Vater bei einer   Explosion. Seine Mutter schlug sich mit dem Verkauf selbstgebackener   Pasteten und gerösteter Erdnüsse durch. King und seine Brüder legten den   Erdnüssen als Gimmick Nummernlose bei.</p>
<p>Er ging nach eigenen Angaben ein Jahr zur Kent State University,  wurde dann hauptberuflich  für illegale Glücksspielbetreiber (v.a. <em>Numbers</em> Lotterie) tätig.</p>
<h2>Prozesse</h2>
<p>1954 tötete er einen Mann, der eines seiner Büros ausrauben wollte.   Vor Gericht wurde er wegen Notwehr freigesprochen. 1967 wurde er  zunächst wegen Mordes im  Affekt an einem Mitarbeiter seines  Glücksspielgeschäfts, der ihm $600  schuldete, zu lebenslanger Haft  verurteilt. Er hatte diesen mit einem  Pistolenknauf zu Tode geprügelt.  Dazu sein Biograf Jack Newfield: „King  schlug Garrett mit der Faust  oder, was wahrscheinlicher ist, mit dem  Kolben seiner Waffe zu Boden.  Sobald Garrett auf dem Boden lag, begann  King, ihn hemmungslos an den  Kopf zu treten.“ Noch als ein Polizist sich  einmischte, soll King laut  Newfield seinem Opfer einen letzten Fußtritt  verpasst haben. Nach fünf  Tagen im Koma stirbt Garrett. Später wurde  die Strafe auf 15 Jahre  wegen Totschlags reduziert. Don King verbüßte  davon nur drei Jahre und  elf Monate in der <em>Marion Correctional  Institution</em> in Ohio, bevor  er 1971 auf Bewährung frei kam.</p>
<h2>Karriere</h2>
<p>Als ein Krankenhaus in Cleveland in finanzieller Not war, überredete   er Muhammad Ali, einen Showkampf zu boxen, um Spenden zu erzielen.  Als  die stattliche Summe von 80.000 Dollar zusammenkam, war King vom   Boxfieber gepackt.</p>
<p>Sein erster unter Vertrag stehender Boxer war Earnie Shavers, den er  als „Puncher“ vermarktete. Später,  vor Shavers Titelkampf mit Ali,  verkaufte er den Kontrakt an die  Mafiafamilie Gambino weiter.</p>
<p>Er erlangte 1974 Berühmtheit, als er den Kampf <em>Rumble in the  Jungle</em> zwischen Muhammad  Ali und George Foreman in Kinshasa (Zaire,  heute: Demokratische Republik Kongo)  veranstaltete. Er ließ sich dafür  vom lokalen Diktator Mobutu Sese Seko eine gigantische Summe  garantieren, mit der  er die beiden Kämpfer köderte. Seine Stellung  festigte er im  darauffolgenden Jahr, als er einen Kampf Alis gegen Joe   Frazier im <em>Thrilla in Manila</em> auf den Philippinen unterstützte.  Dieser Kampf wurde vom ab 1972 autoritär regierenden  Staatspräsidenten  Ferdinand Marcos finanziert. Die meisten Ali-Kämpfe wurden  aber von  seinem Rivalen Bob Arum promotet, er hatte keinen Dauervertrag mit  ihm.  Nur seinen letzten Titelkampf gegen Larry  Holmes promotete er noch.  1981 sorgte er für einen Meilenstein, als  er für den ersten Kampf  zwischen Sugar Ray Leonard und Roberto Durán erstmals 10 Millionen  Dollar als Garantie  auslobte.</p>
<p>Er vertrat unter anderem die Boxer Evander Holyfield, Félix Trinidad,  Mike  Tyson, Larry Holmes, Wilfred Benitez, Wilfredo Gómez, Julio César  Chávez, Oliver  McCall, Hasim Rahman, Chris  Byrd, Salvador Sánchez,  John  Ruiz, Hector Camacho, Aaron  Pryor, Alexis Argüello, Andrzej  Go?ota, James  Toney und Lamon Brewster.</p>
<p>In New Jersey (mit Atlantic City) hat er in diesem  Jahrzehnt keine  Lizenz, da er sich weigerte über seine Geschäfte mit der  in diesem  Staat ansässigen IBF auszusagen. IBF-Gründer  Bob Lee war zu einer  Haftstrafe verurteilt worden, in dem Prozess hatte  der für die  IBF-Ratings zuständige Doug Beavers ausgesagt, von King  bestochen  worden zu sein. (Juni 1999 hatte das FBI diesbezüglich  erfolglos seine  Geschäftsräume in Florida durchsucht).</p>
<p>1995 scheiterte Lloyd&#8217;s of London mit einer Klage wegen   Versicherungsbetrugs. Dabei ging es um 350.000 $ in Bezug auf einen   geplatzten Kampf von Chavez gegen Harold Brazier. Zivilrechtlich hat   King durchaus Prozesse verloren oder Vergleichen zugestimmt, z.B. wurde   er von Ali wegen 1,2 Millionen $ verklagt, King zahlte als Vergleich   50.000 $. Tim Witherspoon erhielt als Vergleichssumme  in den Achtzigern  eine Million Dollar. 1997 wurde King in die International Boxing Hall  of  Fame aufgenommen. Im Oktober 2006 erwarb er eine   Minderheitsbeteiligung an Duva  Boxing.</p>
<p>2008 bot er den ukrainischen Brüdern Vitali Klitschko und Wladimir  Klitschko 20 Millionen Euro für einen Kampf  gegeneinander, was jedoch  bei beiden auf große Ablehnung stieß.</p>
<p>Am 31. März 2009 veröffentlichte der Spieleentwickler 2K Games ein  Videospiel für die Plattformen Nintendo Wii und  Nintendo  DS unter dem  Titel Don King  Boxing.</p>
<h2>Persönliches</h2>
<p>Er ist wohlbekannt für sein exzentrisches Verhalten und seinen  ungewöhnlichen Stil. Sein Slogan ist „Only in  America!“. Er tritt in  der Öffentlichkeit mit der sog. Starkstromfrisur  auf, trägt gerne  auffällige Kleidung mit viel Schmuck und ist stets mit  Zigarre zu  sehen.</p>
<p>Im Jahre 2004 hat sich Don King für die Wiederwahl von US-Präsident  George W. Bush engagiert. Obwohl er Anhänger der Demokraten ist,  nahm  er am Parteitag der Republikanischen  Partei 2004 teil und gab mehrere  Interviews.</p>
<p>King begegnete 2007 bei der Generalaudienz Papst Benedikt  XVI. und  überreichte ihm Gebetsanliegen in einem handgeschriebenen Brief und  einen Boxgürtel.<sup id="cite_ref-0">[1]</sup></p>
<p>In der Fernsehserie Miami Vice hat er in der Folge „Am Boden“ (orig:   „Down for the count“) einen Gastauftritt und spielt den Box-Promotor   Don Cash. Auch in der Serie Knight  Rider spielte er mit.</p>
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		<title>Ebby Thust</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 11:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[(* Eberhard &#8220;Ebby&#8221; Thust,  geb. am 16. November 1947 in Frankfurt-Sossenheim) ist ein deutscher  Box-Promoter. // 
Leben
Im Jahre 1966 begann Thust seine Laufbahn als Funktionär des Bund  Deutscher Berufsboxer (BDB). Er arbeitete als Zeitnehmer und Sekundant,  später auch als Manager, Technischer Leiter und Promoter. Seinen Freund  Rüdiger Schmidtke brachte er zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(* Eberhard &#8220;Ebby&#8221; Thust,  geb. am 16. November 1947 in Frankfurt-Sossenheim) ist ein deutscher  Box-Promoter. <script type="text/javascript">// <![CDATA[
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<h3>Leben</h3>
<p>Im Jahre 1966 begann Thust seine Laufbahn als Funktionär des Bund  Deutscher Berufsboxer (BDB). Er arbeitete als Zeitnehmer und Sekundant,  später auch als Manager, Technischer Leiter und Promoter. Seinen Freund  Rüdiger Schmidtke brachte er zum Profiboxen, obwohl Schmidtke nie  Amateur war. Schmidtke wurde 1972 Europameister im Halbschwergewicht.  Mit anderen Kämpfern hatte Thust ebenfalls Managerverträge, promotete  sie oder organisierte als Technischer Leiter etwa siebzig  Veranstaltungen, meistens von Wilfried Sauerland, und beeinflusste  dadurch in den 1980er Jahren die deutsche Boxszene. Auch die ersten fünf  Kämpfe der Klitschko-Brüder in Frankfurt am Main, Offenbach am Main und  Stuttgart veranstaltete er. Dazu kamen weitere mit Dariusz  Michalczewski und Markus Beyer in der Frankfurter Ballsporthalle. Thust  war zu 50 Prozent am Management von Željko Mavrovi? beteiligt. 1986  erhielt er vom damaligen BDB Präsidenten Klaus-Peter Kohl die Goldene  Ehrennadel des BDB „für besondere Verdienste um den deutschen  Berufsboxsport“. Im Jahre 1990 wurde Thust durch die „Graf-Affäre“  bekannt. Thust war damals mit dem Playboy-Model Nicole Meissner liiert.  Über sein Leben veröffentlichte er 1999 ein Buch und zog im Jahre 2001  von Frankfurt nach Mallorca und betreute von dort weiterhin Boxer. Als  Trainer wurde Ulrich May, Vater des Olympiasiegers Torsten May,  verpflichtet. Thust brachte drei seiner Boxer bei der Universum  Box-Promotion unter und erhielt hierfür von diesen einen Beratervertrag .  2005 gründete Thust zusammen mit dem Spanier Ramon Guirao Diaz den  World Fight Club (WFC), eine Organisation mit Sitz in Palma de Mallorca.  Der WFC ist ein inoffizieller Verband für mehrere Kampfsportarten.  Thust war in erster Ehe mit Roswitha Thust verheiratet. Aus dieser Ehe  stammen zwei Kinder. Seine Tochter aus der Beziehung mit Nicole  Meissner, lebt mit ihm auf Mallorca. Seit 1999 ist Thust mit seiner  zweiten Frau Sonja (* 1975) verheiratet. Thust lebte zuvor in  Niedernhausen. Seit dem Jahr 2001 lebt Thust mit seiner Familie auf  seiner Finca auf Mallorca.</p>
<p>Ebby Thust ist sicherlich nicht der größte Boxpromoter in  Deutschland, aber er ist sicherlich einer der bekanntesten und sein Name  ist eigentlich ein Synonym für die Bezeichnung Boxpromoter. Ebby Thust  gilt in Deutschland, als die Kultfigur des deutschen Boxsports.</p>
<h3>Bekannte Thust-Boxer</h3>
<ul>
<li>Rüdiger  Schmidtke, Europameister im Halbschwergewicht</li>
<li>Charly Graf,  Deutscher Meister im Schwergewicht</li>
<li>José  Varela, Europameister im Weltergewicht; Deutscher Meister im  Weltergewicht und Super-Weltergewicht</li>
<li>Reiner Hartmann,  Deutscher Meister im Schwergewicht</li>
<li>Erwin  Heiber, Deutscher Meister im Mittelgewicht</li>
<li>Branco  Sobot, Intercontinatal Champion der IBF</li>
<li>Ralf Rocchigiani,  Weltmeister der WBO im Cruisergewicht</li>
<li>Željko  Mavrovi?, Europameister im Schwergewicht</li>
<li>Willi  Fischer, Intercontinental Champion der WBO;  Deutscher Meister und Weltmeister im Schwergewicht</li>
<li>Firat Arslan, WBA  Weltmeister im Cruisergewicht</li>
<li>Mark  Hendem, Internationaler Deutscher Meister im Cruisergewicht</li>
<li>Ante Bili?,  Junioren-Weltmeister der WBC im  Super-Weltergewicht</li>
<li>Konni  Konrad, Junioren-Weltmeister der WBC im Super-Mittelgewicht</li>
</ul>
<h3>Film „Ebbies Bluff“</h3>
<ul>
<li>1993 spielte Thust in dem Kinofilm <em>Ebbies Bluff</em> , mit  Heiner Lauterbach und Till Schweiger, in einer Rolle als Boxpromoter  mit.</li>
</ul>
<h3>Literatur</h3>
<ul>
<li>Eberhard Thust: <em>Glanz und Elend</em>. Goliath  Verlagsgesellschaft, Frankfurt 1999, ISBN 3-980-58766-5</li>
</ul>
<h3>Diskographie</h3>
<ul>
<li>1998: <em>Freiheit für Ebby Thust</em> CD by Halma</li>
<li>2000: <em>Life is a Fight</em></li>
</ul>
<h3>Weblinks</h3>
<p><strong>Ebby Thust</strong></p>
<ul>
<li><a rel="nofollow" href="http://www.ebby.de/">http://www.ebby.de</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="http://www.thust.es/">http://www.thust.es</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ahmet Öner</title>
		<link>http://www.ringside.de/promoter/ahmet-oner/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 11:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ahmet Öner (* 12. Oktober 1971 in Bocholt,   Deutschland)  ist ein türkischer Boxmanager und Promoter sowie früherer   Profiboxer.
Leben
Öner wuchs im Duisburger Stadtteil Marxloh auf und verbüßte als  18-Jähriger wegen Drogendelikten eine Jugendstrafe.  Anschließend holte  er das Abitur nach, begann ein Studium der BWL, das er jedoch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ahmet Öner</strong> (* 12. Oktober 1971 in Bocholt,   Deutschland)  ist ein türkischer Boxmanager und Promoter sowie früherer   Profiboxer.</p>
<h2>Leben</h2>
<p>Öner wuchs im Duisburger Stadtteil Marxloh auf und verbüßte als  18-Jähriger wegen Drogendelikten eine Jugendstrafe.  Anschließend holte  er das Abitur nach, begann ein Studium der BWL, das er jedoch nicht zu  Ende  führte und eröffnete in Hamburg mehrere Sonnenstudios. In den  Jahren 1999  bis 2002 bestritt Öner 23 Profikämpfe für den  Universum-Stall. Er war unter  anderem Gegner von Bruce Özbek als auch  Mario  Veit.</p>
<h3>Promoter</h3>
<p>Öner wurde zunächst als Manager von Sinan ?amil Sam bekannt. Im Jahr  2006 gründete er mit  seinem Geschäftspartner Bernd Menzel,  Geschäftsführer der <em>Menzel  Vermögensverwaltungs AG</em>, das  Unternehmen Arena Box-Promotion, den dritten Hamburger Boxstall.  Dafür  verpflichtete er gleich mehrere bekannte Boxer wie Juan Carlos Gómez,  Steffen Kretschmann und den deutschen Amateurmeister im   Superschwergewicht des Jahres 2006, Konstantin Airich.</p>
<p>Ahmet Öner hat ein Hausverbot bei Veranstaltungen des ebenfalls in   Hamburg ansässigen Universum-Boxstalls, was den  Höhepunkt eines  langjährigen Konflikts markierte. Dies rührt auch daher,  dass Öner  erbost über das Punkturteil für Luan  Krasniqi in seinem  Europameisterschaftskampf gegen Sinan ?amil Sam  im Februar 2004 war,  Bestechung unterstellte und daraufhin Klaus-Peter Kohl körperlich  angriff. Zu Beginn des Jahres 2007  gelang es Öner, die drei kubanischen  Olympiasieger Odlanier Solís, Yuriolkis Gamboa und Yan Barthelemí für  drei Jahre unter Vertrag zu nehmen.  Im April 2007 schloss er einen  Vertrag mit dem Bezahlsender Premiere ab. Im Jahre 2010 schloss Öner  eine TV-Vertrag mit dem deutschen Fernsesender SAT1 ab. Öner hat  inzwischen 2 Box-Weltmeister in seinem Boxstall: den Kubaner Yuriorkis  Gamboa und den Türken Selcuk Aydin. Yuriorkis Gamboa gilt schon heute  als einer der besten Boxer der Welt.</p>
<h3>Skandale</h3>
<p>Ahmet Öner ist als Boxpromoter sehr umstritten. So sorgte er während   des Kampfes von Danny Williams gegen Konstantin  Airich im Mai 2008 für  einen Eklat, als er in der sechsten Runde der  Begegnung zum Tisch des  Zeitnehmers ging, die Rundenglocke betätigte und  damit eigenmächtig die  Runde um etwa die Hälfte verkürzte, da sein  Boxer, Airich, unter  Bedrängnis geraten war.</p>
<p>Bei einer Veranstaltung im hessischen Hattersheim im Juni 2008 hatte  Öner neben  verbalen Entgleisungen auch Unparteiische tätlich  angegriffen und massiv  Druck ausgeübt, um einem seiner Boxern zu einem  Sieg zu verhelfen. Auch  bei dem EM-Kampf von Paolo Vidoz gegen  Arenaboxer Sinan ?amil Sam am 4.  Juli 2008 in Ankara versuchte er  wiederholt das Kampfgericht zu  beeinflussen. Der BDB forderte daraufhin  Öner zu einer Stellungnahme zu  diesen Vorfällen auf, woraufhin dieser  aus dem Verband austrat und seine  Veranstaltungen unter lettischer  Lizenz durchführte.</p>
<p>Im März 2009 wurde gegen Öner durch die Staatsanwaltschaft Hamburg   Anklage wegen 16 verschiedener Delikte (unter anderem Erpressung,   Nötigung, Bedrohung, Beleidigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte   und Körperverletzung) aus dem Zeitraum September 2004 bis Mai 2008   erhoben. Im Februar 2010 verurteilte ihn das Hamburger Amtsgericht in   diesem Verfahren zu einer Geldstrafe in Höhe von 120.000 Euro sowie   einer Freiheitsstrafe von 22 Monaten auf Bewährung.<sup>[1]</sup></p>
<p>Im August 2009 war Ahmet Öner in einem Hinterhof im Hamburger   Stadtteil Borgfelde angeschossen worden;  die Hintergründe der Tat  wurden nicht aufgeklärt.<sup>[2]</sup></p>
<h2>Sonstiges</h2>
<p>Ahmet Öner lebt in der Türkei.  Er ist mit Kati, der Tochter von  Boxtrainer Fritz  Sdunek, verheiratet und hat zwei Kinder.</p>
<h2>Weblinks</h2>
<ul>
<li><a rel="nofollow" href="http://www.arena-boxpromotion.de/">Internetauftritt  der Arena Box-Promotion</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="http://www.boxrec.com/list_bouts.php?human_id=9089&amp;cat=boxer">Ahmet  Öner</a> in der  BoxRec-Datenbank</li>
<li>Thomas Meiser: <a rel="nofollow" href="http://www.thomas-meiser.de/tsport/boxer.htm">Box’ Dich nach oben</a></li>
<li>Interview Spiegel Online: <a rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,693763,00.html">“Los, Ahmet,  Rache!”</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ulf Steinforth</title>
		<link>http://www.ringside.de/promoter/ulf-steinforth/</link>
		<comments>http://www.ringside.de/promoter/ulf-steinforth/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 11:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ulf Steinforth ist der Gründer und Chef von Sport Events Steinforth  oder besser als SES bekannt.
SPORT Events Steinforth ist  der drittgrößte deutsche Boxpromoter nach Universum  Box-Promotion/Spotlight Boxing sowie Sauerland Promotions.
Der Stall wurde 2000 in Magdeburg von Ulf Steinforth gegründet und  arbeitet eng mit Universum/Spotlight  zusammen, ist aber kein  Schwesterunternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ulf Steinforth ist der Gründer und Chef von Sport Events Steinforth  oder besser als SES bekannt.</p>
<p><!-- start content --><strong>SPORT Events Steinforth</strong> ist  der drittgrößte deutsche Boxpromoter nach Universum  Box-Promotion/Spotlight Boxing sowie Sauerland Promotions.</p>
<p>Der Stall wurde 2000 in Magdeburg von Ulf Steinforth gegründet und  arbeitet eng mit Universum/Spotlight  zusammen, ist aber kein  Schwesterunternehmen des Hamburger Promoters  Klaus-Peter Kohl. SES  organisiert eigene Boxveranstaltungen, die  regelmäßig vom Sender DSF  live  übertragen werden.</p>
<p>Zu seinen bekanntesten Boxern zählen:</p>
<ul>
<li>Dirk Dzemski</li>
<li>Malik Dziarra</li>
<li>Oliver Güttel</li>
<li>Michal Bilak</li>
<li>Robert Stieglitz</li>
<li>Natascha Ragosina</li>
<li>Norman  Schuster</li>
<li>Lukáš Kone?ný</li>
<li>Serdar Sahin wurde „BoxXstar 2005“ in einer DSF Sendung</li>
<li>Timo Hoffmann</li>
<li>Ramona Kühne</li>
</ul>
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		<title>Klaus-Peter Kohl</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 11:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Klaus-Peter Kohl (* 4. Mai 1944) ist ein  deutscher  Boxpromoter.
Klaus-Peter Kohl wuchs mit zwei Geschwistern in Hamburg auf. Er  machte eine Ausbildung zum Speditionskaufmann. Im väterlichen   Fuhrunternehmen arbeitete er jedoch nur kurz. Seine Karriere als Boxer   musste Kohl wegen einer Sehschwäche schnell beenden. Stattdessen machte   er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Klaus-Peter Kohl</strong> (* 4. Mai 1944) ist ein  deutscher  Boxpromoter.</p>
<p>Klaus-Peter Kohl wuchs mit zwei Geschwistern in Hamburg auf. Er  machte eine Ausbildung zum Speditionskaufmann. Im väterlichen   Fuhrunternehmen arbeitete er jedoch nur kurz. Seine Karriere als Boxer   musste Kohl wegen einer Sehschwäche schnell beenden. Stattdessen machte   er sich in der Gastronomie selbständig, indem er Imbissbuden   verpachtete. Heute gehören ihm Schnellrestaurants und Spielhallen im   Hamburger Hauptbahnhof. Ferner betreibt er den größten privaten   Getränkelieferservice in Deutschland und handelt mit Immobilien. Am 24.   Februar 1984 organisierte er in der Alsterdorfer Sporthalle seine erste  Profi-Boxveranstaltung  mit Manfred Jassmann, Graciano und Ralf  Rocchigiani mit der er 150 000 Mark Verlust  machte. Es folgt die  Gründung von Universum Box-Promotion. Mit Markus  Bott nahm Kohl seinen  ersten Boxer unter Vertrag. Am 30. Juni 1989  gibt Klaus-Peter Kohl  seinen Einstand als Manager am Boxring. Später war  Kohl unter anderem  Präsident des Bund Deutscher Berufsboxer und  Vizepräsident der  Europäischen Box-Union. Es folgen weitere erfolgreiche  Boxer, die Kohl  verpflichtete, wie beispielsweise Vitali und Wladimir Klitschko, Daisy   Lang und Regina Halmich. 1997 erlitt er bei einem  schweren  Verkehrsunfall einen vierfachen Beckenbruch sowie weitere 22   Knochenbrüche und lag neun Tage im Koma.</p>
<p>Im April 2003 wurde Klaus-Peter Kohl von den amerikanischen   Boxjournalisten zum „Manager des Jahres” gewählt, weil es ihm gelungen   war, mit vielen seiner Top-Athleten europaweit und auch in den USA   erfolgreich zu sein.</p>
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		<title>Wilfried Sauerland</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 11:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wilfried Sauerland (* 29.  Februar 1940 in  Wuppertal)  ist ein deutscher Box-Promoter.
Werdegang
Schon als Kind besuchte der junge Sauerland mit seinem Vater   Boxabende in der Dortmunder Westfalenhalle, wo er vom Boxfieber   angesteckt wurde. Auch die Bekanntschaft mit Lokalgrößen seiner   Heimatstadt vertiefte seine Leidenschaft.
Anfang der 70er Jahre machte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wilfried Sauerland</strong> (* 29.  Februar 1940 in  Wuppertal)  ist ein deutscher Box-Promoter.</p>
<h2>Werdegang</h2>
<p>Schon als Kind besuchte der junge Sauerland mit seinem Vater   Boxabende in der Dortmunder Westfalenhalle, wo er vom Boxfieber   angesteckt wurde. Auch die Bekanntschaft mit Lokalgrößen seiner   Heimatstadt vertiefte seine Leidenschaft.</p>
<p>Anfang der 70er Jahre machte Sauerland sich selbständig und vertrieb   vornehmlich in Afrika Getränke-Abfüllanlagen.</p>
<h2>Ehrungen</h2>
<p>2009 wurde Sauerland in die International Boxing Hall of  Fame  aufgenommen.</p>
<h2>Sauerland-Boxstall</h2>
<h3>Beginn</h3>
<p>Laut seinen Angaben traten 1978 Mitglieder der sambischen Regierung  mit der Bitte an ihn heran, mit Hilfe seiner Kontakte  einheimische  Boxer nach Übersee zu vermitteln. So organisierte er in  Sambia seinen  ersten Boxabend. Einer seiner ersten Boxer war Lotti Mwale,  den er bis  an die Spitze der WBC-Rangliste führte, der jedoch seinen  WM-Titelkampf  verlor. Seine erste Veranstaltung in Deutschland fand 1980  statt.</p>
<p>Aufmerksamkeit erregte auch John  Mugabi, Silbermedaillengewinner der  Olympischen Spiele von Moskau.  Seine zwölf Kämpfe in Deutschland  gewann er alle durch K.o. und gelangte  so in die USA. 1985 erhielt er  seinen ersten WM-Titelkampf gegen Marvin  Hagler; bis dahin hatte Mugabi  eine Bilanz von 26 K.-o.-Erfolgen in  26 Kämpfen. Diesen WM-Kampf  verlor <em>The Beast</em>, wie er genannt  wurde, jedoch.</p>
<h3>Etablierung</h3>
<p>Ab den 80er Jahren wurde Sauerland auch auf deutsche Boxer   aufmerksam. So nahm er Manfred Jassmann und René  Weller unter Vertrag.  Vor allem aber durch Henry  Maske und Axel Schulz löste er Mitte der  90er Jahre in  Deutschland einen Box-Hype aus, der seinem Boxstall den  finanziellen Durchbruch brachte.</p>
<p>Seit Anfang der 90er betreibt Sauerland ein Boxcamp in Frankfurt  (Oder), betreut von Manfred  Wolke und Rudi Fink (2003). Von 1996-2004  in Köln mit Ulli  Wegner. Seit 2004 in Berlin mit Ulli Wegner. Wilfried  Sauerland dürfte der erfolgrichste deutsche Boxpromoter aller Zeiten  sein. Im Gegensatz zu seinem Kollegen Peter Kohl (Universum  Box-Promotion), waren bei Sauerland immer alle seine Boxer zufrieden und  blieben meist vom ersten Tag ihrer Karriere bis zum Karriereende bei  Wilfried Sauerland unter Vertrag.</p>
<h3>Sauerland-Boxer</h3>
<table>
<tbody>
<tr>
<th>Ehemalige</th>
<th>Aktuelle</th>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
<ul>
<li>Henry Akinwande</li>
<li>Markus Beyer</li>
<li>Danilo Häußler</li>
<li>Timo Hoffmann</li>
<li>Manfred Jassmann</li>
<li>Henry Maske</li>
<li>Torsten May</li>
<li>Rüdiger May</li>
<li>John Mugabi</li>
<li>John Mundunga</li>
<li>Chisanda  Mutti</li>
<li>Lotti Mwale</li>
<li>Sven  Ottke</li>
<li>Axel Schulz</li>
<li>Rene Weller</li>
<li>Pierre Vogel</li>
<li>Željko Mavrovi?</li>
</ul>
</td>
<td align="left" valign="top">
<ul>
<li>Arthur Abraham</li>
<li>Alejandro Berrio</li>
<li>Dominik Britsch</li>
<li>René Dettweiler</li>
<li>Alexander Frenkel</li>
<li>Robert Helenius</li>
<li>Yoan Pablo Hernández</li>
<li>Marco  Huck</li>
<li>Mikkel Kessler</li>
<li>Kai Kurzawa</li>
<li>Karo  Murat</li>
<li>Marcos Nader</li>
<li>Oleg Platow</li>
<li>Francesco Pianeta</li>
<li>Alexander Powetkin</li>
<li>Sebastian Sylvester</li>
<li>Michel Trabant</li>
<li>Thomas Troelenberg</li>
<li>Oktay Urkal</li>
<li>Nikolai Walujew</li>
<li>Nikola  Vujasinovic</li>
<li>Cecilia Brækhus</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<item>
		<title>Cus D&#8217;Amato</title>
		<link>http://www.ringside.de/trainer/cus-damato/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 11:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Constantine  &#8220;Cus&#8221; D&#8217;Amato (* 17. Januar 1908 in  Bronx, New York, NY, USA; † 4.  November 1985 in den Catskills, New York)  war ein US- amerikanischer  Boxtrainer. D&#8217;Amato wurde 1908 in der Bronx NY geboren. Sein erstes  &#8220;boxing  gym&#8221; – das Gramercy Gym eröffnete er 1939 in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Constantine  &#8220;Cus&#8221; D&#8217;Amato</strong> (* 17. Januar 1908 in  Bronx, New York, NY, USA; † 4.  November 1985 in den Catskills, New York)  war ein US- amerikanischer  Boxtrainer. D&#8217;Amato wurde 1908 in der Bronx NY geboren. Sein erstes  &#8220;boxing  gym&#8221; – das <em>Gramercy Gym</em> eröffnete er 1939 in der 14th  Street in  Manhattan NY. Cus D&#8217;Amato war ein Meister der Ringtechnik.  Sein  boxerisches Talent förderte die Karrieren von  Halbschwergewichts-Meister  José Torres und den Schwergewichtlern Floyd  Patterson und Mike Tyson.  Er arbeitete als informeller Berater für  Muhammad Ali, Gerry Cooney und  ungezählte weitere Boxer. D&#8217;Amato  bildete auch verschiedene andere gute  Trainer aus: <em>Teddy Atlas, Joey  Fariello, Kevin Rooney</em>. Cus  D&#8217;Amato starb 1985 an einer  Lungenentzündung, gut ein Jahr bevor sein  letztes &#8220;Meisterstück&#8221; Mike  Tyson mit 20 Jahren und 144 Tagen jüngster  Schwergewichtsweltmeister  aller Zeiten wurde. Von ihm trainierte Boxer:</p>
<ul>
<li>Mike Tyson</li>
<li>Floyd Patterson</li>
<li>José Torres</li>
<li>Kevin Rooney</li>
</ul>
<p>1995 fand D&#8217;Amato Aufnahme in die International Boxing Hall of  Fame.</p>
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